Tournee des Musiktheaters mit Vorstellungen in :

Premiere

SAMSTAG 16. SEPTEMBER 19 Uhr

Treyvaux - Grande salle de l’école

19 Uhr: Türöffnung (Platzzahl beschränkt - weitere Aufführung am 17. Sept. in Freiburg)
19 Uhr 30: Ansprachen, u.a. von Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga - gefolgt von der Erstaufführung des Musiktheaters

Initiates file downloadFlyer Treyvaux/Fribourg (pdf)

Info : 026 413 11 66 – spectacle@quart-monde.ch
Production ATD Quart Monde Suisse – www.quart-monde.ch

SONNTAG, 17. SEPTEMBER 17:00

Freiburg - Aula Kollegium Gambach

Nach der Vorstellung: Begegnung mit den Künstlern

Auskunft: 026 413 11 66 – theater(at)vierte-welt(dot)ch
Produktion ATD Vierte Welt Schweiz – www.vierte-welt.ch

FREITAG, 22. SEPTEMBER 20:00  -  Initiates file downloadFlyer (pdf)

Olten - Kulturzentrum Schützi Schützenmattweg 15

Nach der Vorstellung: Begegnung mit den Künstlern

Auskunft: Regionalgruppe Basel 061 692 92 05 - theater@vierte-welt.ch
Produktion ATD Vierte Welt Schweiz - 026 413 11 66 - www.vierte-welt.ch

Mit der Unterstützung von:

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SAMSTAG, 23. SEPTEMBER 20:00

Liestal - Pfarreiheim Bruder Klaus
Rheinstrasse 20b

Nach der Vorstellung: Begegnung mit den Künstlern

Auskunft: Regionalgruppe Basel 061 692 92 05 - theater@vierte-welt.ch
Produktion ATD Vierte Welt Schweiz - 026 413 11 66 - www.vierte-welt.ch

SONNTAG, 24. SEPTEMBER 17:00

Basel - UNION Kultur- & Begegnungszentrum
Klybeckstrasse 95

Nach der Vorstellung: Begegnung mit den Künstlern

Auskunft: Regionalgruppe Basel 061 692 92 05 - theater@vierte-welt.ch
Produktion ATD Vierte Welt Schweiz - 026 413 11 66 - www.vierte-welt.ch

VENDREDI 6 OCTOBRE 20h30

SAMOENS - Espace le Bois aux Dames

Rencontre avec les artistes à l’issue du spectacle

Info : spectacle@quart-monde.ch
Production ATD Quart Monde Suisse +41 26 413 11 66 – www.quart-monde.ch

SAMEDI 7 OCTOBRE 18h 

Genève - Aula de Geisendorf 

Rencontre avec les artistes à l’issue des représentations

Info : 022 344 41 15 – spectacle(at)quart-monde(dot)ch.
Production ATD Quart Monde Suisse – 026 413 11 66 – www.quart-monde.ch

DIMANCHE 8 OCTOBRE 17h00

CERNAY - Espace Grün

Rencontre avec les artistes à l’issue du spectacle

Info : spectacle@quart-monde.ch
Production ATD Quart Monde Suisse +41 26 413 11 66 – www.quart-monde.ch

 

VENDREDI 13 OCTOBRE 20h00

DOLE - Salle Rive

Rencontre avec les artistes à l’issue du spectacle

Info : +33 6 01 71 77 30 – spectacle@quart-monde.ch
Production ATD Quart Monde Suisse +41 26 413 11 66 – www.quart-monde.ch

 

SAMEDI 14 OCTOBRE 20h30

Saint-Maurice -Aula de la Tuilerie

Rencontre avec les artistes à l’issue du spectacle

Info : 026 413 11 66 – spectacle(at)quart-monde(dot)ch
Production ATD Quart Monde Suisse – www.quart-monde.ch

DIMANCHE 15 OCTOBRE 17h00

Porrentruy - Salle de l’Inter

Info : Groupe régional Jura – Audrey Chèvre-Alle 079 259 09 13 – spectacle(at)quart-monde(dot)ch
Production ATD Quart Monde Suisse 026 413 11 66 – www.quart-monde.ch

 MARDI 17 OCTOBRE 14h30

Genève - ONU - Palais des Nations - Salle des assemblées  

réservation obligatoire avant le 12 oct.

Info et reservation : 022 344 41 15 – spectacle@quart-monde.ch 
Production ATD Quart Monde Suisse – 026 413 11 66 – www.quart-monde.ch

Freitag, 20. Oktober, 19.30 Uhr          Initiates file downloadFLYER

Lukassaal Luzern                           

Nach der Vorstellung:Begegnung mit den Künstlern

Flyer mit Lageplan (5 Min. vom Bahnhof)

Produktion: ATD Vierte Welt Schweiz – 026 413 11 66 – www.vierte-welt.ch

Samstag, 21. Oktober, 19.30 Uhr       Initiates file download  FLYER

Pfarreizentrum St. Laurentius, Winterthur Wülflingen,
Bus 2, Halt Oberfeld

Nach der Vorstellung: Begegnung mit den Künstlern

Auskunft: 052 269 03 87 – theater@vierte-welt.ch
Produktion: ATD Vierte Welt Schweiz – 026 413 11 66 – www.vierte-welt.ch

Domenica 22 ottobre alle ore 17.

Mendrisio Teatro O.S.C (Ospedale)

Représentation privé

Genève Ven 10 nov. 14.30 h Palladium (pour les aînées)

SAMEDI 11 NOVEMBRE 17h00
Gland - Théâtre de Grand-Champ

Rencontre avec les artistes à l’issue du spectacle

Info : 022 344 41 15 – spectacle@quart-monde.ch
Production ATD Quart Monde Suisse 026 413 11 66 – www.quart-monde.ch

 

Personen

Michel Tirabosco, international bekannter Musiker

Was hat Sie dazu bewogen, bei Verborgene Farben mitzumachen, sowohl bei der musikalischen Gestaltung zusammen mit Jean-Marie Curti als auch mit Ihrem Panflötenspiel?

Michel Tirabosco : Ich habe mich sehr gerne mit ATD Vierte Welt für das Zustandekommen von Verborgene Farben engagiert. (weiter lesen)

Es ist mir sogar eine Ehre, wenn man bedenkt, wie wichtig die Arbeit der Bewegung an der Seite von Menschen in Armutssituationen ist, und dies seit Jahrzehnten.
Die von Colette Gérôme geschriebene Geschichte hat mich angesprochen und tief berührt. Es erschien mir selbstverständlich, meine bescheidenen musikalischen Fähigkeiten anzubieten. Da ich selbst unter einem Handicap leide, berührt mich das Schicksal von benachteiligten und randständigen Menschen besonders. Verborgene Farben fordert das Publikum auf, über wichtige Themen wie Würde und Diskrimi - nierung zu reflektieren. Es ist ein schönes menschliches Abenteuer, das wir fast zwei Monate lang erleben werden. Ich freue mich darauf und bin überzeugt, dass meine Seele und mein Geist dadurch gestärkt werden! Das ist in meiner Karriere als Konzertmusiker nicht immer der Fall... Ich bin sehr glücklich, mit der ganzen Truppe auf Tournee zu gehen.

Rösli Wirz ist Basismitglied von ATD Vierte Welt in Basel

 Du wirkst im Nähatelier für die Kostüme mit und singst im Chor fürs Musiktheater Verborgene Farben . Was hat dich bewogen, da mitzumachen?
Rösli Wirz
: Ich nähe sehr gern und habe hier im Treffpunkt in Basel einmal ein Kostüm für meine Theatergruppe in der Kirche genäht. Ich habe eine Teilausbildung als Schneiderin und Freude am Nähen.(weiter lesen)

Auch zu Hause nähe ich viel, wenn ich Gelegenheit dazu habe. Darum hat mich Christine Lindt - sie leitet zusammen mit Eva Carrat das Kostümatelier in Basel - gefragt, ob ich beim Nähen der Kostüme mithelfen würde. Claude Hodel vom Leitungsteam in Basel hat mich später fürs Mitsingen im Chor angefragt, und ich habe mit Freuden zugesagt. In beide Projekte bin ich so hineingeworfen worden. Jetzt bin ich mitten drin und mache wirklich gerne mit.

Was hast du dabei schwierig gefunden, und was war erfreulich?
Rösli Wirz :
Das Singen ist schwierig, weil ich die Fremdsprachen nicht reden und verstehen kann. Trotzdem ist es lustig, in einer Fremdsprache Lieder singen zu lernen, es macht sogar richtig Spass. Das Kostümnähen ist wirklich sehr schön. Am Anfang habe ich viele Fehler gemacht, war unsicher, aber gemeinsam haben wir nach Lösungen gesucht. Wir arbeiten in einer Gruppe und sind nicht allein. Beim gemeinsamen Erleben, Arbeiten und Lösungen suchen schliessen wir neue Freundschaften. Gerade auch die schwierigen Momente lassen tiefe Kameradschaft entstehen.

Was ist deine versteckte verborgene Farbe? Was hast du bei Dir entdeckt?
Rösli Wirz :
Wenn ich Eva, unsere «Nähchefin», bei ihren Erklärungen mit Worten einfach nicht verstehe (sie redet nur Französisch), so helfen das Vorzeigen beim Nähen und das Reden mit den Händen. Trotz Sprachschwierigkeiten und wenig gemeinsamen Wörtern verstehen wir einander. Das finde ich grossartig. Eva muss wegen mir oft lachen, sie versteht mich also und weiss, was ich sage.

Jean-Marie Curti, künstlerischer Leiter des Musiktheaters

Woher kam der Wunsch, Verborgene Farben aufzuführen?
Jean-Marie Curti :
Kurz nach meiner Ankunft in Genf, für ein vertiefendes Studium der Musik, beteiligte ich mich am Verein zur Unterstützung des Wresinski-Hauses. Als ich das Rentenalter erreichte, schlug ich ATD Vierte Welt vor, mit dem Opéra-Studio de Genève ein gemeinsames Projekt auf die Beine zu stellen. (weiter lesen)

Wir hatten schon für Mozarts Zauberflöte zusammengespannt, eine Vorführung für Kinder, in welche wir mit ATD verbundene Familien aus Vernier einbezogen. Es war für alle ein berei - cherndes Erlebnis. Als wir an Debussys Pelléas et Mélisande arbeiteten, erwähnten Didier, Cathy, Chantal und weitere Mitglieder von ATD Vierte Welt die verschiedenen im Jahr 2017 von der Bewegung gefeierten Gedenktage. Ich habe vorgeschlagen, ein Musiktheater zu kreieren und in Treyvaux wurde dann ein Organisationskomitee eingesetzt. Verborgene Farben wird an vielen Orten der Schweiz ein grosses poesievolles Fest werden.

Wieso ein Musiktheater?
Jean-Marie Curti :
Wir wollen alle Energien bündeln, damit die Beteiligten über sich hinauswachsen und dabei Vorurteile sowie sprachliche, kulturelle und soziale Grenzen über- winden können. Mit Musik, Pantomime, Songs in den vier Landessprachen und Englisch arbeiten Profis und ganz verschiedene ATD Mitglieder zusammen. Gemeinsam wollen wir dieses Ge - denkjahr (siehe Seite 8) mit einem besonderen und anspruchsvollen Projekt feiern. Eine grosse Tournee, die Gross und Klein anspricht, soll zeigen, dass auch in der Schweiz soziale Gerechtigkeit und Achtung der Menschenrechte Herausforderungen bleiben. Viele verborgene Farben sollen dabei zum Leuchten gebracht werden.

Alexandra Poirot, ständige Mitarbeiterin (Volontärin) von ATD Vierte Welt

Verborgene Farben beschreibt Armut und Ausgrenzung, eine in der Schweiz oft verschleierte Tatsache. Was war der Ausgangspunkt dieser Geschichte?
Alexandra Poirot :
Mit diesem Musiktheater will ATD Vierte Welt zeigen, dass, entgegen verbrei - teter Klischees, Menschen, die in Armut leben, Akteure ihres Lebens sein wollen und können. Wir heben diesen Wunsch und diese Fähigkeit hervor und würdigen sie. 2017 feiern wir den 100. Geburtstag Joseph Wresinskis, des Gründers von ATD Vierte Welt. (weiter lesen)

Ausgangspunkt ist die Kindheit Wresinskis. Er war knapp vier Jahre alt, als er schon dazu beitragen musste, seine Familie zu unterstützen. Das ist die weltweite Geschichte aller Kinder, die in einer Familie aufwachsen, in der alle, Gross und Klein, täglich ums Überleben kämpfen müssen. Armut beraubt Kinder ihrer Jugend und Erwachsene ihres Rechts, würdige Eltern zu sein.

Ist die Würdigung der armutsbetroffenen Menschen heute noch ein Thema?
Alexandra Poirot :
Natürlich! Die Bundesverfassung selbst legt es in ihrer Präambel fest: «Die Stärke des Volkes misst sich am Wohl der Schwachen». Der Bund hat das Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut 2014/2018 eingerichtet (www.gegenarmut.ch). Eine Erhe - bung des Bundesamtes für Statistik zeigt, dass in der Schweiz rund 570’000 Personen von Einkom - mensarmut betroffen sind. Das entspricht 7,0 % der ständigen Wohnbevölkerung – eine Zahl die seit einigen Jahren stabil ist. Diese Erhebung zeigt jedoch nicht, was Armut verursacht: Verlust von sozialen Beziehungen, Verlust an Selbstvertrauen und an Vertrauen in die Gesellschaft, und vor allem Nichtinanspruchnahme von Rechten und Ansprüchen, weil man vom Leben und von den Umständen zerschlagen ist. Wer weiss, wie viele Menschen in diesen Statistiken nicht berück- sichtigt worden sind?

Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es da überhaupt ?
Alexandra Poirot
: ATD Vierte Welt hat an der Nationalen Konferenz gegen Armut teilgenommen, die am 22. November 2016 stattgefunden hat. Es ist klar, dass armutsbetroffene Menschen hier einen wertvollen Beitrag leisten können. Erfahrungen austauschen, gemeinsam überlegen, Hand in Hand arbeiten, all das ist unabdingbar, wenn wir Armut effektiv bekämpfen wollen, nicht zuletzt, weil wir dafür in allen Bereichen handlungsfähig sein müssen. Grosse Armut durch soziale Massnahmen bekämpfen genügt nicht. Sie muss auch in den Bereichen Kultur, Umwelt, Bildung und vor allem Menschenrechte angegangen werden. Armutsbekämpfung, sowie die damit verbundene Ungerechtigkeit und Ausgrenzung, muss immer wieder und auf allen Ebenen thematisiert werden. Nur so können nachhaltige Lösungen gefunden werden. Grosse Armut geht uns alle an, jeden Tag, obwohl sie heute banalisiert wird. Was verborgen ist, aber aner- kannt und gewürdigt werden muss, das ist der Wert und das Potenzial jedes Menschen.

Verborgene Farben zeigt, was grosse Armut ist. Was steckt sonst noch hinter dem Stück ?
Alexandra Poirot:
Verborgene Farben veranschaulicht das Leben von armutsbetroffenen Menschen, macht es aber aus der Sicht eines Kindes. Es führt die Zuschauer durch seine Welt, lässt sie empfinden, was Armut ist, was Armut bewirkt. Darüber hinaus ist Verborgene Farben für alle Beteiligten ein unvergleichliches Gemeinschaftserlebnis. Jede Person leistet ihren Beitrag, und entdeckt dabei die verborgenen Farben der anderen. In jedem Menschen steckt ein Potenzial, das nur verlangt, zum Vorschein zu kommen und anerkannt zu werden. Wir freuen uns alle, das Erge - bnis unserer Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen.

Verborgene Farben –Couleurs cachées – Colori nascosti

Das Vorhaben Musiktheater, über das Sie Informationen Vierte Welt in den letzten Nummern schon orientiert hat, ist auf gutem Weg. Jean-Marie Curti, Dirigent, Regisseur und Koordinator des Projekts, gibt uns hier Einblick in die Vorbereitungen. (Dezember 2016, "Informationen Vierte Welt")

Hurra! Geschafft! Das Schiff ist nun in voller Fahrt auf nicht allzu bewegter See Nein, wir werden nicht die Welt umsegeln, aber unser Musiktheater für Herbst 2017 ist gut unterwegs. Es möchte die ganze Schweiz besuchen, was nicht wenig ist. Auf die beiden Artikel von Aurore Sanchez in diesem Info-Blatt haben sich zahlreiche Personen gemeldet und die Sache ist ins Rollen gekommen. 18 Vorstellungen sind bereits vorgesehen

18 Vorstellungen sind bereits vorgesehen. Die erste wird am Samstag, 16. September 2017 im grossen Saal der Schule von Treyvaux stattfinden. Darauf folgen Fribourg, Olten, Basel, Liestal, Samoëns (ja, auch in Frankreich!), Genf, Mendrisio, Saint-Maurice, Pruntrut, die UNO in Genf (im grossen Versammlungssaal), Luzern, Winterthur, auch das Elsass!, Sainte-Croix, Gland und Yverdon. Wir werden Ihnen rechtzeitig den genauen Vorstellungsplan mitteilen.

Die Beteiligten
Colette Gérôme hat ein inspirierendes Libretto geschrieben, das dem Ganzen zugrunde liegen wird. Michel Tirabosco arbeitet an der musikalischen Komposition, die erhebende Momente verspricht. Für die sechs Lieder in fünf Sprachen sowie für die Inszenierung bin ich zuständig. Und das Publikum wird eingeladen werden, das letzte Lied in verschiedenen Sprachen mitzusingen.


Maximilien Dazas und Michel Tirabosco
Susan Espejo und Jean-Marie Curti

 

Zwei Mimen werden die Geschichte darstellen: Susan Espejo wird das Kind Adrien und Markus Schmid verschiedene Personen spielen, auch mit einem Figuren- und Objekttheater.(weiter lesen)

Die Musiker werden auf der Bühne sein: Michel Tirabosco mit mehreren Panflöten, Sylvie oder Magali Bossi mit dem Akkordeon, Maximilien Dazas am vielfältigen Schlagzeug, Patrick oder Matthieu Bielser mit Instrumenten wie der Bassgeige, dem Alphorn, verschiedenen Trompeten, der Singenden Säge und weiteren Überraschungen. So wird ein ganzes Orchester die Mimen unterstützen!

Die Statisten werden bald Schatten, bald verschiedene Personen darstellen. Ein Chor von 20 Personen, mancherorts speziell für das Musiktheater in ihrer Region gebildet, wird in Kostümen überall im Saal auftauchen.

Ein Atelier zur Herstellung der Kostüme wird in Basel von Christine Lindt auf die Beine gestellt, und ein weiteres für Dekors und Requisiten von Amandine Houma in Treyvaux. Die szenische Arbeit wird im Januar in Genf beginnen. In den ersten zwei Wochen im September wird dann das Ganze in Treyvaux zusammengefügt und angepasst.

Wir organisieren uns!
Ein Organisationskomitee für die Tournee hat schon gute Arbeit geleistet. Es wird gebildet von Pierre Zanger, Chantal Schneider, Peter Schäppi, Aurore Sanchez, Alexandra Poirot, Cathy Low, Christine Lindt, Malyka Leresche, Barbara Elsasser, Jean-Marie Curti. Später werden wir Ihnen auch die 14 örtlichen Organisationskomitees vorstellen . Nun hoffen wir, dass unsere verschiedenen Subventionsgesuche und Bitten um Finanzhilfe reichlich Früchte tragen werden!
Jean-Marie Curti

Im Zentrum dieses Schauspiels steht eine Familie, welche sich täglich gegen Armut, Erniedrigung und Gewalt wehrt.Das Stück zeigt gelebten  Widerstand und Solidarität. Es stellt so die Frage nach dem Weg, den wir gemeinsam finden müssen, damit die Menschenwürde respektiert wird und Frieden Wirklichkeit werden kann.

Musiktheater interpretiert von
► Personen, die von prekären Lebensbedingungen betroffen sind
► Personen, die mit ihnen solidarisch sind
► 7 professionelle KünstlerInnen, Musiker, Mimen   
   Künstlerische Leitung und Inszenierung: Jean-Marie Curti    
   Kreation der Musik: Michel Tirabosco
.► Chöre aus den regionalen Aufführungsorten